Leverkusen, 19.12.2012
Skyactiv-Body - Zoom-Zoom in Reinform
- Intelligenter Leichtbau spielt zentrale Rolle bei Skyactiv Technologien
- Geringes Gewicht bedeutet weniger Kraftstoffverbrauch und mehr AgilitĂ€t und FahrvergnĂŒgen
- Neue MaĂstĂ€be in Bezug auf Sicherheit und der Verringerung von GerĂ€uschen und Vibrationen
Als Mazdas Kernkompetenz spielt der intelligente Leichtbau auch bei den neuen Skyactiv Technologien eine zentrale Rolle. Die Rechnung ist so einfach wie ĂŒberzeugend: Geringes Gewicht bedeutet weniger Kraftstoffverbrauch und zugleich mehr AgilitĂ€t und FahrvergnĂŒgen â dieser Grundgedanke spiegelt die Mazda Philosophie vom nachhaltigen Zoom-Zoom in Reinform wider.
Als erstes komplett mit den neuen Skyactiv Technologien ausgerĂŒstetes Mazda Modell verfĂŒgt die erste Generation Mazda CX-5 ĂŒber die Skyactiv-Body Karosserie. Mit einem Leergewicht (ohne Fahrer) ab 1.315 Kilogramm setzt der CX-5 einen neuen Bestwert in seiner Klasse und unterbot selbst so manchen Kompaktwagen. Dass dies nicht zu Lasten der Sicherheit ging, sondern im Gegenteil auf diesem Gebiet ebenfalls neue MaĂstĂ€be gesetzt wurden, bewiesen die Ergebnisse der international anspruchsvollsten Crashtests: Im Sicherheitsprogramm von Euro NCAP erzielte der CX-5 nach den 2012 noch einmal verschĂ€rften BewertungsmaĂstĂ€ben die Maximalwertung von fĂŒnf Sternen, und auch im Crashtest des US-Instituts fĂŒr Verkehrssicherheit erhielt er die Bestnote âTop Safety Pickâ.
Die neue Skyactiv-Body Karosserie leistete einen zentralen Beitrag zum verlĂ€sslichen, agilen und komfortablen Charakter des Fahrzeugs und unterstĂŒtzte durch ihr geringes Gewicht das Streben nach einem Absenken des Verbrauchs, zugleich wurden GerĂ€usche und Vibrationen minimiert. Zu den bemerkenswertesten Merkmalen der Karosserie gehört auch heute noch die hohe Gesamtsteifigkeit.
Eine Vielzahl gezielter MaĂnahmen trĂ€gt dazu bei, dass es der Skyactiv-Karosserie des Mazda CX-5 der 2. Generation noch besser gelingt, scheinbar GegensĂ€tzliches zu vereinen. So verstĂ€rken zwei Millimeter dicke Bleche die Verbindung zwischen der RadaufhĂ€ngung und der Karosserie. Hinzu kommen beispielsweise VerstĂ€rkungen in den Seitenschwellern und an den Verbindungen zur Karosserie sowie gröĂere Bleche am FuĂ der A-SĂ€ulen. Insgesamt ist die Torsionssteifigkeit im Vergleich zum VorgĂ€ngermodell um 15 Prozent gestiegen, wodurch die Karosserie deutlich schneller auf Lenkbewegungen reagiert.
Zur höheren Festigkeit trĂ€gt auch der um rund drei Prozent erhöhte Anteil ultrahochfester StĂ€hle bei: In den A-SĂ€ulen kommt 1.180-MPa-Stahl zum Einsatz, die B-SĂ€ulen und Seitenschweller verfĂŒgen erstmals ĂŒber 980-MPa-Stahl. Auf diese Weise gelang es, die Sicherheitseigenschaften weiter zu verbessern, ohne das Gewicht in die Höhe zu treiben. Vom VorgĂ€nger ĂŒbernimmt der neue Mazda CX-5 auĂerdem den warmgeformten 1.800-MPa-Stahl â den stĂ€rksten weltweit â fĂŒr die VerstĂ€rkungen im vorderen und hinteren StoĂfĂ€nger.