Mazda und Homo Faber: Eine gemeinsame Leidenschaft für Handwerkskunst

  • „An Island of Light“: Mazda kehrt im Herbst zur Homo Faber 2026 nach Venedig zurück
  • Workshops und Ausstellungen vermitteln traditionelle japanische Handwerkskunst
  • Teilnehmer des Homo Faber Mentorenprogramms präsentieren ihre Arbeiten

Piscina Gandini, Homo Faber 2026 ©Es Devlin

Mazda kehrt im September nach Venedig zurück: Zur „Homo Faber 2026: An Island of Light“ bringt der japanische Automobilhersteller seine Leidenschaft für japanische Handwerkskunst in eine der weltweit inspirierendsten Veranstaltungen zum Thema zeitgenössisches Handwerk ein. Das von der Michelangelo Foundation for Creativity and Craftsmanship organisierte Event findet vom 1. bis 30. September 2026 in Venedig statt.

Die Homo Faber 2026 findet auf der Insel San Giorgio Maggiore in der Fondazione Giorgio Cini statt und lädt die Besucher dazu ein, das Thema „An Island of Light“ durch Ausstellungen, Workshops und Begegnungen zu erkunden, die die Schönheit von Handwerk, Material und menschlicher Handschrift offenbaren.

Nach seinem Debüt bei der „Homo Faber 2024“ und seiner Rolle als Ländersponsor für Japan im Rahmen des internationalen Mentorenprogramms „Homo Faber Fellowship“ baut Mazda seine Präsenz in diesem Jahr mit einem noch umfangreicheren Programm an praktischen Handwerkserlebnissen aus. So präsentiert Mazda zwei interaktive Workshops, die von traditionellem japanischem Handwerk inspiriert sind. Unter Anleitung von Kunsthandwerkern aus der „Homo Faber“-Gemeinschaft bieten die Workshops den Besuchern die Möglichkeit, traditionelle Techniken zu erlernen und ihr eigenes Andenken zu gestalten.

Im Kintsugi-Workshop lernen die Teilnehmer die jahrhundertealte Kunst kennen, zerbrochene Keramik mithilfe von Gold zu reparieren und so die Schönheit der Unvollkommenheit zu feiern. Der Hanko-Workshop führt in die Kunst des Siegelschnitzens ein und leitet die Besucher dabei an, einen Holzstempel mit einem Kanji-Zeichen zu gravieren.

Daneben lädt Mazda zu einem gemeinsamen Origami-Erlebnis unter der Leitung eines Meisterkünstlers ein. Den ganzen September über können die Besucher zarte weiße Papierblumen falten und zu einer wachsenden Installation hinzufügen, die sich dadurch langsam in ein kollektives Kunstwerk verwandelt.

Eine kuratierte Ausstellung mit Handwerks- und Designobjekten bietet Einblicke in die kreativen Prinzipien, die dem Designansatz von Mazda zugrunde liegen. „Die von Mazda auf der Homo Faber 2026 präsentierten Objekte offenbaren dieselbe Neugier, die unseren Designprozess antreibt: eine Faszination für Materialien, Handwerk und die menschliche Hand“, erklärt Jo Stenuit, Design Direktor von Mazda Motor Europe. „Wie wir Formen, Oberflächen und Raum wahrnehmen, wird vom Licht geprägt. Handwerkskunst ist für uns keine Kategorie, sondern eine Art zu denken und eine von vielen Möglichkeiten, wie wir mit japanischer Seele gestalten.“

Vom Mentorenprogramm zur Biennale

Ein besonderes Highlight des Mazda Auftritts auf der Homo Faber ist die Anwesenheit von Kuniko Maeda. Sie ist eine der Meisterhandwerkerinnen, die Mazda im Rahmen des „Homo Faber“-Stipendiums 2025/26 unterstützt. Vom 22. bis 25. September präsentiert sie ihr Handwerk bei Live-Vorführungen. Zudem wird das Werk „Liminal“ ausgestellt, welches sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Momoka Ienaga entwickelt hat. Das Seidenkunstwerk untersucht, wie zwei kreative Perspektiven zusammenfließen, und lässt sich dabei von der Art und Weise inspirieren, wie sich organische Formen in Phasen des Übergangs anpassen.

In der Ausstellung werden zudem weitere von Mazda unterstützte Werke zu sehen sein, darunter natürlich gefärbte Textilstücke der „Fellowship“-Meisterhandwerkerin Harumi Sugiura sowie ein Projekt, das die ECAL-Studentin Julianna Probst im Rahmen der Zusammenarbeit von Mazda Schweiz mit der École cantonale d’art de Lausanne (ECAL) entwickelt hat. Gemeinsam spiegeln diese Werke das Engagement von Mazda wider, sowohl etablierte Kunsthandwerker als auch die nächste Generation kreativer Talente zu fördern.

„Handwerkskunst bedeutet, handwerkliche Fertigkeiten für zukünftige Generationen weiterzuentwickeln und zu bewahren“, sagt Katarina Loksa, Head of Brand bei Mazda Motor Europe. „Die auf der Homo Faber 2026 ausgestellten Arbeiten von Kuniko Maeda und Momoka Ienaga sind ein wunderbares Beispiel für das Teilen und Weitergeben von Wissen. Wir sind stolz darauf, unsere Partnerschaft mit der Michelangelo Foundation fortzusetzen und Erlebnisse zu schaffen, die es den Besuchern ermöglichen, sich auf den Geist des Machens einzulassen.“

Von der „Homo Faber 2024“ über das „Homo Faber Fellowship“ bis hin zur „Homo Faber 2026“: In der Zusammenarbeit von Mazda mit der Michelangelo Foundation spiegelt sich die gemeinsame Überzeugung wider, dass Handwerkskunst lebendig ist.

 

HINWEISE AN DIE REDAKTIONEN

Die Homo Faber Biennale ist eine internationale Feier zeitgenössischer Handwerkskunst in Venedig, kuratiert von der Michelangelo Foundation for Creativity and Craftsmanship. Als Vorzeigeprojekt von Homo Faber, einer kulturellen Bewegung, die sich auf kreative Kunsthandwerker weltweit konzentriert, bringt sie in der prächtigen Kulisse der Fondazione Giorgio Cini die Arbeiten von Hunderten von Meisterhandwerkern, aufstrebenden Talenten und Designern zusammen.

Das Homo Faber Fellowship Programm ist ein jährlich über acht Monate stattfindendes, international gefördertes Ausbildungsprogramm für Kunsthandwerk. Es ist für Duos aus Meisterhandwerkern und Nachwuchstalenten konzipiert und umfasst eine einmonatige Masterclass zu Kreativität und Unternehmertum, ein sechsmonatiges, gefördertes Praktikum in der Werkstatt eines Meisterhandwerkers, das zur gemeinsamen Umsetzung eines Objekts führt, sowie eine Präsentation im Rahmen einer internationalen Ausstellung.

Weitere Informationen finden Sie hier: Homo Faber

Die Michelangelo Foundation for Creativity and Craftsmanship ist eine gemeinnützige Einrichtung mit Sitz in Genf, die sich weltweit für zeitgenössische Kunsthandwerker einsetzt, mit dem Ziel, eine menschlichere, inklusivere und nachhaltigere Zukunft zu fördern. Die Stiftung möchte die Verbindungen zwischen Kunsthandwerk, Kunst und Designwelt hervorheben. Ihre Mission ist es, das Kunsthandwerk und seine Vielfalt an Kunsthandwerkern, Materialien und Techniken zu würdigen und zu bewahren. Deshalb stärkt sie die allgemeine Anerkennung des Kunsthandwerks im Alltag sowie dessen Zukunftsfähigkeit als beruflicher Weg für die nächsten Generationen. Die Stiftung präsentiert „Homo Faber“, eine kulturelle Bewegung, in deren Mittelpunkt kreative Kunsthandwerker weltweit stehen. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen Ausbildungsprogramme für die nächsten Generationen, eine internationale Biennale und ein Online-Leitfaden. https://www.michelangelofoundation.org/

ÜBER MAZDA X HOMO FABER

Mazda hat nie einfach nur Fahrzeuge hergestellt, sondern sie mit handwerklicher Sorgfalt gefertigt. Die Designphilosophie der Marke ist in japanischer Handwerkskunst und den Prinzipien von Präzision, Hingabe und menschlichem Verständnis verwurzelt: Hinter jedem Detail steckt eine Absicht. Diese Überzeugung verbindet Mazda mit „Homo Faber“, einer kulturellen Bewegung, die sich auf kreative Handwerker weltweit konzentriert und von der Michelangelo Foundation, einer gemeinnützigen Einrichtung mit Sitz in Genf, präsentiert wird. Durch Initiativen wie die „Homo Faber Biennale“ und das „Homo Faber Fellowship“ sorgt die Stiftung dafür, dass Fähigkeiten, Wissen und Leidenschaft von einer Generation an die nächste weitergegeben werden.

Gemeinsam feiern Mazda und Homo Faber den bleibenden Wert der Handwerkskunst – das Erschaffen mit Sorgfalt, die Weitergabe von Wissen über Generationen hinweg und die Bewahrung des menschlichen Handwerks.

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